Zeugungstermin bestimmen: Wann wurde das Baby vermutlich gezeugt?

Wer schwanger ist oder sich rückblickend mit dem Beginn einer Schwangerschaft beschäftigt, möchte häufig den möglichen Zeugungstermin bestimmen. Dabei stellt sich meist die Frage: An welchem Tag ist die Befruchtung wahrscheinlich erfolgt? Mit dem errechneten Geburtstermin, dem ersten Tag der letzten Periode oder der aktuellen Schwangerschaftswoche lässt sich der Zeitraum der Empfängnis näher eingrenzen.

Ein exaktes Datum lässt sich bei einer natürlich entstandenen Schwangerschaft jedoch nur selten feststellen. Eisprung, Geschlechtsverkehr und tatsächliche Befruchtung müssen nicht am selben Tag stattgefunden haben. Deshalb ist es sinnvoller, von einem möglichen Zeugungszeitraum als von einem sicher feststehenden Zeugungstag zu sprechen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Schwangerschaft wird ab dem ersten Tag der letzten Periode berechnet.
  • Die Befruchtung findet meist ungefähr zwei Wochen nach Beginn der letzten Regelblutung statt.
  • Vom errechneten Geburtstermin aus liegt der Zeugungstermin ungefähr 266 Tage zurück.
  • Spermien können mehrere Tage im weiblichen Körper überleben.
  • Ein früher Ultraschall kann den Zeitraum eingrenzen, aber keinen exakten Befruchtungstag beweisen.

Zeugungstermin berechnen

Berechne anhand des Geburtstermins oder der letzten Periode, wann die Befruchtung wahrscheinlich stattgefunden hat.

Welche Angabe ist bekannt?

Der Rechner dient nur zur allgemeinen Orientierung und ersetzt keine medizinische Untersuchung. Eine frühe Ultraschalluntersuchung kann das Schwangerschaftsalter genauer eingrenzen.

Was ist mit dem Zeugungstermin gemeint?

Der Zeugungstermin bezeichnet den Zeitpunkt, an dem eine Eizelle durch ein Spermium befruchtet wurde. Dieser Zeitpunkt wird auch als Befruchtungs- oder Empfängniszeitpunkt bezeichnet. Er ist nicht automatisch mit dem Tag des Geschlechtsverkehrs identisch.

Spermien können nach dem Geschlechtsverkehr mehrere Tage im weiblichen Körper überleben. Findet der Eisprung erst zwei oder drei Tage später statt, kann dennoch eine Schwangerschaft entstehen. Die Befruchtung erfolgt dann erst nach dem Eisprung, obwohl der Geschlechtsverkehr bereits einige Tage zurückliegt.

Die Eizelle selbst kann nach dem Eisprung nur für eine vergleichsweise kurze Zeit befruchtet werden. Deshalb liegt der wahrscheinliche Befruchtungszeitpunkt normalerweise sehr nahe am Eisprung. Der Geschlechtsverkehr, der zur Schwangerschaft geführt hat, kann dagegen bereits einige Tage vorher stattgefunden haben.

Warum werden Schwangerschaftswochen vor der Zeugung gezählt?

Die medizinische Berechnung einer Schwangerschaft beginnt nicht mit der Befruchtung, sondern mit dem ersten Tag der letzten Monatsblutung. Zu diesem Zeitpunkt besteht die Schwangerschaft biologisch noch nicht. Bei einem durchschnittlichen Zyklus findet der Eisprung ungefähr zwei Wochen später statt.

Diese Zählweise hat sich etabliert, weil sich viele Frauen an den Beginn ihrer letzten Regelblutung erinnern können. Der genaue Tag des Eisprungs oder der Befruchtung ist dagegen oft unbekannt.

Eine Frau, die sich rechnerisch in der sechsten Schwangerschaftswoche befindet, ist deshalb seit der tatsächlichen Befruchtung meist erst ungefähr vier Wochen schwanger. Zwischen der medizinisch berechneten Schwangerschaftsdauer und dem Alter des Embryos liegen in vielen Fällen etwa zwei Wochen.

Zeugungstermin anhand des Geburtstermins bestimmen

Ist der errechnete Geburtstermin bekannt, lässt sich der wahrscheinliche Zeugungstermin vergleichsweise einfach zurückrechnen. Eine Schwangerschaft dauert ab der Befruchtung durchschnittlich etwa 266 Tage beziehungsweise 38 Wochen.

Vereinfachte Formel:

Errechneter Geburtstermin minus 266 Tage = ungefährer Zeugungstermin

Beispiel für die Berechnung

Der errechnete Geburtstermin ist der 20. Oktober. Zieht man 266 Tage ab, liegt der rechnerische Zeugungstermin ungefähr am 27. Januar.

Das bedeutet nicht, dass die Befruchtung zwingend genau am 27. Januar stattgefunden hat. Der Eisprung kann einige Tage früher oder später erfolgt sein. Auch der Geburtstermin selbst ist lediglich ein errechneter Orientierungspunkt. Nur ein kleiner Teil der Kinder kommt genau an diesem Tag zur Welt.

Zeugungstermin mit dem ersten Tag der letzten Periode berechnen

Bei einem regelmäßigen Zyklus von 28 Tagen findet der Eisprung häufig ungefähr am 14. Zyklustag statt. Als erster Zyklustag gilt der erste Tag der Monatsblutung.

Vereinfachte Formel bei einem 28-Tage-Zyklus:

Erster Tag der letzten Periode plus 14 Tage = möglicher Eisprung und Zeugungstermin

Beispiel bei einem 28-Tage-Zyklus

Begann die letzte Periode am 1. März, liegt der rechnerische Eisprung ungefähr am 15. März. In diesem Bereich könnte die Befruchtung stattgefunden haben.

Der Geschlechtsverkehr, der zur Schwangerschaft geführt hat, kann jedoch auch schon einige Tage vor dem errechneten Eisprung erfolgt sein. Deshalb sollte bei der Bestimmung des möglichen Zeugungszeitraums nicht nur ein einzelner Kalendertag betrachtet werden.

Wie wird eine abweichende Zykluslänge berücksichtigt?

Die Berechnung mit dem 14. Zyklustag geht von einem regelmäßigen 28-Tage-Zyklus aus. Viele Zyklen sind jedoch kürzer oder länger. Der Eisprung findet außerdem nicht bei jeder Frau und nicht in jedem Monat am gleichen Zyklustag statt.

Als grobe Annäherung kann davon ausgegangen werden, dass der Eisprung etwa 14 Tage vor der nächsten Monatsblutung liegt.

Vereinfachte Formel:

Zykluslänge minus 14 = ungefährer Tag des Eisprungs

  • Bei einem 26-Tage-Zyklus liegt der Eisprung rechnerisch etwa am 12. Zyklustag.
  • Bei einem 28-Tage-Zyklus liegt er ungefähr am 14. Zyklustag.
  • Bei einem 30-Tage-Zyklus liegt er ungefähr am 16. Zyklustag.
  • Bei einem 32-Tage-Zyklus liegt er ungefähr am 18. Zyklustag.

Diese Rechnung eignet sich vor allem bei weitgehend regelmäßigen Zyklen. Bei stark schwankenden Zykluslängen lässt sich der Befruchtungszeitraum damit nur sehr grob einschätzen.

Zeugungstermin anhand der Schwangerschaftswoche berechnen

Auch die aktuelle Schwangerschaftswoche kann für die Rückrechnung genutzt werden. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die ersten beiden rechnerischen Schwangerschaftswochen vor der eigentlichen Befruchtung liegen.

Wer beispielsweise bei einer ärztlichen Untersuchung mit 10 + 0 Schwangerschaftswochen eingestuft wurde, befindet sich rechnerisch seit zehn Wochen in der Schwangerschaft. Die Befruchtung liegt dann ungefähr acht Wochen zurück.

Vereinfachte Rechnung:

Aktuelles Datum minus Schwangerschaftsdauer plus 14 Tage = ungefährer Zeugungstermin

Was bedeutet 8 + 3 oder 12 + 0?

Die erste Zahl bezeichnet die abgeschlossenen Schwangerschaftswochen. Die Zahl hinter dem Pluszeichen gibt die zusätzlichen Tage an.

  • 8 + 0: acht Wochen und null Tage
  • 8 + 3: acht Wochen und drei Tage
  • 8 + 6: acht Wochen und sechs Tage
  • 9 + 0: Beginn der zehnten Schwangerschaftswoche

Bei der Rückrechnung sollten die zwei Wochen zwischen Beginn der letzten Periode und dem angenommenen Eisprung abgezogen werden. Eine Schwangerschaft von 8 + 3 entspricht daher einem ungefähren Embryonalalter von 6 Wochen und 3 Tagen.

Wie genau ist die Bestimmung durch Ultraschall?

Bei einer Ultraschalluntersuchung wird die Größe des Embryos beziehungsweise des Fötus gemessen. Im ersten Drittel der Schwangerschaft kann besonders die Scheitel-Steiß-Länge zur Einschätzung des Schwangerschaftsalters verwendet werden.

Ein früher Ultraschall gilt als beste medizinische Möglichkeit, die Schwangerschaft zu datieren. Dennoch lässt sich damit kein sekundengenauer oder taggenauer Befruchtungszeitpunkt beweisen. Auch bei gesunden Embryonen gibt es Unterschiede in der Entwicklung und bei den Messungen einen gewissen Spielraum.

Je später die Schwangerschaft datiert wird, desto größer können die individuellen Größenunterschiede sein. Ein Ultraschall im zweiten oder dritten Schwangerschaftsdrittel ist daher für die ursprüngliche Bestimmung des Zeugungszeitraums meist weniger genau als eine frühe Untersuchung.

Welche Methode liefert den zuverlässigsten Zeitraum?

Am sinnvollsten ist es, mehrere Angaben miteinander zu vergleichen:

  1. den ersten Tag der letzten Monatsblutung,
  2. die durchschnittliche Länge des Zyklus,
  3. bekannte Hinweise auf den Eisprung,
  4. die ärztlich bestimmte Schwangerschaftswoche,
  5. den errechneten Geburtstermin und
  6. das Ergebnis einer frühen Ultraschalluntersuchung.

Stimmen diese Angaben weitgehend überein, lässt sich der Zeugungszeitraum meist recht gut eingrenzen. Weichen sie voneinander ab, wird in der medizinischen Betreuung häufig die Datierung anhand des frühen Ultraschalls stärker gewichtet.

Warum ist der Tag des Geschlechtsverkehrs nicht immer der Zeugungstag?

Eine Schwangerschaft kann auch entstehen, wenn der Geschlechtsverkehr mehrere Tage vor dem Eisprung stattgefunden hat. Spermien können unter günstigen Bedingungen im Gebärmutterhals und in der Gebärmutter überleben und dort auf die Eizelle warten.

Ein Beispiel:

  • Geschlechtsverkehr findet am Montag statt.
  • Der Eisprung erfolgt am Donnerstag.
  • Die Befruchtung geschieht am Donnerstag oder kurz danach.

In diesem Beispiel liegen zwischen dem Geschlechtsverkehr und der tatsächlichen Zeugung ungefähr drei Tage. Bei der Rückrechnung würde deshalb der Donnerstag als möglicher Befruchtungstag erscheinen, obwohl der entscheidende Geschlechtsverkehr bereits am Montag stattgefunden hat.

Wie groß ist das mögliche Zeitfenster?

Das fruchtbare Zeitfenster umfasst gewöhnlich mehrere Tage vor dem Eisprung und einen kurzen Zeitraum danach. Der wahrscheinlichste Zeugungstag liegt rund um den Eisprung. Der dazugehörige Geschlechtsverkehr kann jedoch bis zu etwa fünf Tage vorher stattgefunden haben.

Wird durch eine Berechnung beispielsweise der 15. Mai als wahrscheinlicher Befruchtungstag ermittelt, sollte nicht ausschließlich dieser eine Tag betrachtet werden. Je nach Zyklusverlauf kann ein Zeitraum von mehreren Tagen rund um dieses Datum infrage kommen.

Bei unregelmäßigen Zyklen, einer erst kürzlich abgesetzten hormonellen Verhütung, während der Stillzeit oder nach einer Schwangerschaft kann der Eisprung besonders schwer vorhersehbar sein.

Lässt sich der Zeugungstermin nach der Geburt bestimmen?

Auch nach der Geburt kann vom tatsächlichen Geburtstag zurückgerechnet werden. Dafür werden häufig etwa 266 Tage abgezogen. Diese Rechnung ist jedoch noch ungenauer als eine Berechnung mit dem ärztlich festgelegten Geburtstermin.

Ein Kind kann mehrere Wochen vor oder nach dem errechneten Termin geboren werden. Das Geburtsdatum allein sagt deshalb nicht zuverlässig aus, wann die Befruchtung stattgefunden hat.

Ist der ursprüngliche errechnete Geburtstermin aus dem Mutterpass bekannt, eignet sich dieser besser für die Rückrechnung als der tatsächliche Geburtstag.

Zeugungstermin bei künstlicher Befruchtung

Nach einer Kinderwunschbehandlung lässt sich der Beginn der Schwangerschaft meist genauer datieren. Bei einer In-vitro-Fertilisation oder ICSI sind unter anderem der Tag der Eizellentnahme, der Befruchtung und des Embryotransfers dokumentiert.

Der Tag des Embryotransfers ist allerdings nicht automatisch der Zeugungstag. Ein Embryo kann beispielsweise zwei, drei oder fünf Tage nach der Befruchtung übertragen werden. Für die Berechnung des Schwangerschaftsalters werden deshalb sowohl das Transferdatum als auch das Alter des Embryos berücksichtigt.

Die behandelnde Kinderwunschklinik kann den errechneten Geburtstermin in diesem Fall besonders zuverlässig festlegen.

Kann der Zeugungstermin die Vaterschaft klären?

Eine Kalenderberechnung kann eine Vaterschaft weder beweisen noch sicher ausschließen. Wenn innerhalb des möglichen fruchtbaren Zeitraums Geschlechtsverkehr mit unterschiedlichen Partnern stattgefunden hat, reicht der errechnete Zeugungstermin nicht für eine zuverlässige Zuordnung aus.

Der Grund liegt im mehrtägigen Überleben der Spermien und in den natürlichen Schwankungen des Eisprungs. Gewissheit über die biologische Vaterschaft kann nur ein fachgerecht durchgeführter DNA-Test liefern.

Eignet sich die Berechnung zur Verhütung?

Eine einfache Kalenderrechnung ist keine zuverlässige Verhütungsmethode. Selbst bei sonst regelmäßigen Zyklen kann sich der Eisprung verschieben. Erkrankungen, Schlafmangel, Reisen, psychische Belastungen oder Veränderungen des Alltags können den Zyklus beeinflussen.

Wer eine Schwangerschaft vermeiden möchte, sollte sich nicht allein auf einen online berechneten Eisprung- oder Zeugungstermin verlassen. Für Fragen zur passenden Verhütung sind die gynäkologische Praxis, eine Hebamme oder eine anerkannte Beratungsstelle die richtigen Anlaufstellen.

Wann sollte ärztlicher Rat eingeholt werden?

Die Berechnung des Zeugungstermins ist in erster Linie eine Orientierung. Ärztlicher Rat ist besonders sinnvoll, wenn:

  • der erste Tag der letzten Periode unbekannt ist,
  • die Zyklen stark schwanken,
  • der berechnete Termin deutlich vom Ultraschallergebnis abweicht,
  • unklar ist, wie weit die Schwangerschaft fortgeschritten ist,
  • Schmerzen, Blutungen oder andere Beschwerden auftreten oder
  • Fragen zur Entwicklung der Schwangerschaft bestehen.

Bei starken Schmerzen, Kreislaufproblemen oder stärkeren Blutungen sollte zeitnah medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Häufige Fragen zum Zeugungstermin

Wie kann ich den Zeugungstermin bestimmen?

Vom errechneten Geburtstermin können ungefähr 266 Tage abgezogen werden. Alternativ lässt sich bei einem regelmäßigen 28-Tage-Zyklus zum ersten Tag der letzten Periode ein Zeitraum von ungefähr 14 Tagen hinzurechnen. Beide Berechnungen liefern nur einen Näherungswert.

Ist der Zeugungstermin der Tag des Geschlechtsverkehrs?

Nicht unbedingt. Spermien können mehrere Tage im weiblichen Körper überleben. Der Geschlechtsverkehr kann daher einige Tage vor dem Eisprung stattgefunden haben, während die eigentliche Befruchtung erst nach dem Eisprung erfolgt.

Wie viele Tage liegen zwischen Zeugung und Geburt?

Rechnerisch liegen zwischen Befruchtung und errechnetem Geburtstermin ungefähr 266 Tage beziehungsweise 38 Wochen. Die medizinische Schwangerschaftsdauer beträgt dagegen etwa 280 Tage beziehungsweise 40 Wochen, weil sie ab dem ersten Tag der letzten Periode gezählt wird.

Kann der Frauenarzt den genauen Zeugungstag feststellen?

Nein. Ein früher Ultraschall kann das Schwangerschaftsalter und damit den möglichen Zeugungszeitraum recht gut eingrenzen. Ein einzelner Befruchtungstag lässt sich dadurch normalerweise nicht sicher nachweisen.

Wie genau ist die Rückrechnung vom Geburtstermin?

Die Rückrechnung liefert einen wahrscheinlichen Termin, aber kein garantiertes Datum. Der Eisprung kann sich verschieben und auch der errechnete Geburtstermin besitzt einen natürlichen Spielraum.

Welches Datum zählt bei einem unregelmäßigen Zyklus?

Bei unregelmäßigen Zyklen ist die Berechnung anhand der letzten Periode weniger zuverlässig. In diesem Fall bietet eine frühe Ultraschalluntersuchung meist die bessere Grundlage für die medizinische Datierung.

Kann man anhand des Zeugungstermins das Geschlecht berechnen?

Nein. Methoden, die aus dem Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs oder des Eisprungs das Geschlecht des Kindes vorhersagen möchten, sind nicht zuverlässig. Das biologische Geschlecht wird bei der Befruchtung durch die Kombination der Geschlechtschromosomen festgelegt.

Der Zeugungstermin ist immer ein Näherungswert

Mit dem Geburtstermin, dem Beginn der letzten Periode und der durchschnittlichen Zykluslänge lässt sich ein möglicher Zeugungstermin berechnen. Besonders hilfreich ist zusätzlich die Datierung durch einen frühen Ultraschall.

Trotzdem bleibt bei einer natürlich entstandenen Schwangerschaft fast immer ein zeitlicher Spielraum. Der Eisprung kann sich verschieben, Spermien können mehrere Tage überleben und der errechnete Geburtstermin ist kein festes Geburtsdatum. Statt sich auf einen einzelnen Tag festzulegen, sollte daher ein möglicher Zeitraum von mehreren Tagen betrachtet werden.

Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Untersuchung oder persönliche Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder eine Hebamme.